Photo: Dietmar Rabich / Wikimedia Commons
Die besten Hotels in Griechenland: Santorini, Mykonos & Athen (2026)
Infinity-Pools an der Caldera von Santorini, die Boutique-Szene von Mykonos und Athener Dachterrassen mit Akropolis-Blick — Griechenlands beste Hotels für jede Kategorie und jedes Budget in 2026.
Griechenlands Hotellandschaft
Griechenland hat eine der unverwechselbarsten Hotellandschaften Europas — die ikonische weiß getünchte Architektur der Kykladen, die Caldera-Hotels auf den Klippen von Santorini, Boutique-Höhlenhotels, die in vulkanisches Gestein gehauen sind, und Athens neue Welle von Hotels mit Dachterrassen und Akropolis-Blick. Dieser Guide stellt die bemerkenswertesten Häuser der wichtigsten Reiseziele vor.
Santorini
Canaves Oia Suites — Caldera-Perfektion
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Preis: €800–3.000/Nacht | Lage: Oia
Canaves Oia zählt beständig zu den besten Boutique-Hotels Europas — 33 Suiten und Villen in der berühmten Lage an der Caldera-Kante über der Ägäis, mit Infinity-Pools, die mit dem Meer zu verschmelzen scheinen, und dem legendären Santorini-Sonnenuntergang von der Klippe von Oia (oft als schönster Sonnenuntergang der Welt bezeichnet — diskutabel, aber durchaus vertretbar). Der persönliche Service — jede Suite hat einen eigenen Pool — und die ungewöhnlich friedliche Atmosphäre machen es zum besten Santorini-Erlebnis überhaupt.
Katikies — Höhlenarchitektur
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Preis: €700–2.500/Nacht | Lage: Oia
Katikies ist der wichtigste Konkurrent von Canaves Oia — 27 Zimmer und Suiten, ebenfalls an der Caldera-Klippe von Oia gelegen, mit drei Infinity-Pools auf verschiedenen Klippenebenen, einem Spa und jener außergewöhnlich fotogenen Kulisse, die Santorini zur meistfotografierten griechischen Insel gemacht hat. Der Blick vom Pool über die Caldera bei Sonnenuntergang ist das Bild, das Santorinis Hotels zu den meist-instagrammten der Welt gemacht hat.
Mystique — Die Klippenhöhle
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Preis: €600–2.000/Nacht | Lage: Oia
Mystique nimmt eine besondere Position ein — 41 in die Klippe gehauene Höhlensuiten und Pool-Villen, alle aus weiß getünchtem Stein, die traditionelle kykladische Raumgestaltung mit zeitgemäßem Luxuskomfort verbinden. Die Lage der Charisma Bar über der Caldera ist grandios.
Namas Hotel — Bestes Preis-Leistungs-Verhältnis an der Caldera
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Preis: €200–500/Nacht | Lage: Imerovigli
Das Namas Hotel bietet Caldera-Blick zu einem deutlich zugänglicheren Preis als die Luxushäuser — die Lage in Imerovigli (dem höchsten Punkt des Caldera-Rands oberhalb von Fira, für Sonnenuntergänge tatsächlich besser positioniert als Oia) eröffnet großartige Ausblicke aus kleineren, schlichteren Zimmern. Der Pool ist zur Caldera ausgerichtet; die Sonnenuntergänge sind dieselben, für die man anderswo €1.500 pro Nacht zahlt.
Mykonos
Cavo Tagoo — Die Infinity-Pool-Ikone
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Preis: €600–2.500/Nacht | Lage: Tagoo, oberhalb von Mykonos-Stadt
Cavo Tagoo ist das berühmteste Hotel von Mykonos — die schwimmende Bar (eine Konstruktion, die auf dem Infinity-Pool zu treiben scheint), die weiß-blaue Architektur oberhalb von Mykonos-Stadt und die spektakulären Meerblicke haben es zum Standardbild des Mykonos-Luxus gemacht. Die Partyatmosphäre der Insel ist von der stadtnahen Lage aus besser erreichbar als von abgelegeneren Häusern.
Bill & Coo Suites and Lounge — Leiserer Luxus
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Preis: €500–2.000/Nacht | Lage: Megali Ammos, Mykonos-Stadt
Bill & Coo ist das am beständigsten gelobte Boutique-Hotel von Mykonos — 35 Suiten mit privaten Pools oder Terrassen, ein vom Michelin empfohlenes Restaurant und eine ruhigere Atmosphäre als in den partynahen Stadthotels. Die Lage am Hang über dem Strand von Megali Ammos ist ausgezeichnet.
Myconian Kyma — Mitten in der Stadt
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Preis: €400–1.500/Nacht | Lage: Mykonos-Stadt
Das Myconian Kyma ist das am besten gelegene Hotel für das Mykonos-Stadt-Erlebnis — zu Fuß erreichbar sind die Windmühlen, die Tavernen am Wasser und das beste Nachtleben, während Pool und Restaurant den Hotelkomplex zum Rückzugsort machen. Für alle, die Mykonos wegen der Energie seiner Stadt und nicht wegen der Strände besuchen.
Athen
Hotel Grande Bretagne — Das historische Grandhotel
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Preis: €400–2.000/Nacht | Lage: Syntagma-Platz
Das Grande Bretagne ist Athens Grandhotel schlechthin — untergebracht im neoklassizistischen Gebäude am Syntagma-Platz, das praktisch jede bedeutende Figur der modernen griechischen Geschichte (und mehrere Invasionen und Putsche) beherbergt bzw. erlebt hat, mit Dachrestaurant und Bar, die den elegantesten Akropolis-Blick der Stadt bieten. Die Poolterrasse ist zur Akropolis ausgerichtet; das Restaurant GB Corner gehört zu den besten Athens.
NEW Hotel — Design-Boutique
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Preis: €200–500/Nacht | Lage: Filellinon-Straße, nahe Syntagma
Das NEW Hotel ist Athens designstärkstes Haus — ein von Patricia Urquiola gestaltetes Interieur in einem Gebäude, in dem Türen, Fenster und Möbel des ursprünglichen Hotels wie archäologische Artefakte in das neue Design integriert wurden. Das Ergebnis ist außergewöhnlich: das alte Athen, eingebettet in zeitgenössisches Design.
Perianth Hotel — Design in Monastiraki
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Preis: €150–400/Nacht | Lage: Monastiraki
Das Perianth ist Athens bestes Boutique-Hotel der Mittelklasse — ein Haus mit 43 Zimmern im Viertel Monastiraki (angrenzend an die Antike Agora, die Straßenmärkte am Monastiraki-Platz und die Cafés des Psyrri-Viertels), mit einer Dachbar mit Akropolis-Blick und durchgehend exzellentem zeitgenössischem Design.
Tempi Hotel — Budget mit Akropolis-Blick
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Preis: €60–120/Nacht | Lage: Monastiraki, Ermou-Straße
Das Tempi Hotel ist die beste Budget-Option im Zentrum Athens — ein schlicht eingerichtetes, gepflegtes kleines Hotel, dessen Zimmer teilweise auf den Blumenplatz blicken (kein zentrales Athener Wahrzeichen, aber angenehm), im Herzen von Monastiraki und nur 5 Gehminuten von der Metrostation Akropolis entfernt.
Die griechischen Inseln jenseits der Kykladen
Kreta — Der Palast von Knossos und das Meer
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Daios Cove (€500–1.500/Nacht, Elounda, Kreta): Eines der besten großen Luxusresorts Griechenlands — Privatstrand, weitläufiges Spa, Wassersport in der Mirabello-Bucht und die dramatische Landschaft Ostkretas, die die Qualität der südlichen Ägäis ohne Mykonos-Preise bietet.
Out of the Blue Capsis Elite Resort (€300–800/Nacht, Agia Pelagia, Kreta): Ein Resort im Dorfmaßstab auf einer eigenen Halbinsel nahe Heraklion, mit mehreren Restaurants, Stränden und dem Gefühl eines kompletten, für Gäste gebauten Küstendorfs.
Korfu — Der ionische Garten
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Corfu Imperial Grecotel (€400–1.000/Nacht, Kommeno): Korfu hat eine ganz andere Landschaft als die Kykladen — grün, bewaldet, venezianisch geprägt — und das Corfu Imperial spiegelt das wider. Ein Halbinsel-Resort mit Olivenhainen, Sandstränden und jener üppigen Landschaft, die Korfu in Griechenland einzigartig macht.
Praktische Tipps
Hochsaison auf Santorini: Juli–August ist extrem heiß (30–35°C) und überlaufen — den berühmten Sonnenuntergang von Oia beobachten Tausende Menschen gleichzeitig. Juni und September bieten identisches Wetter bei deutlich weniger Menschen und niedrigeren Preisen.
Der Ruf von Mykonos: Mykonos ist Griechenlands Partyinsel — die Nachtclubs (Cavo Paradiso, Paradise Beach) sind international berühmt, und die Insel steht im Ruf teurer Bars und touristischer Preise. Die wunderschöne Stadt und die Strände sind real; ebenso real sind Lärm und Menschenmassen im Juli–August.
Athen als Basis: Athen wird als Reiseziel beständig unterschätzt — das Archäologische Nationalmuseum (die weltweit beste Sammlung antiker griechischer Kunst), die Akropolis (im Kontext erlebt statt als Tagesausflug) und die großartige Streetfood- und Restaurantszene in Monastiraki, Psyrri und Koukaki rechtfertigen mindestens 3 Tage — Athen ist mehr als eine Transitstadt.
FAQ
Wann ist die beste Reisezeit für Santorini? April–Juni und September–Oktober — warm genug zum Schwimmen (Wassertemperatur 22–24°C), weniger Menschen als im Juli–August und deutlich niedrigere Hotelpreise. Dezember–Februar ist kalt (10–15°C), und viele Hotels schließen.
Mykonos oder Santorini — was ist besser? Die beiden bieten unterschiedliche Erlebnisse: Santorini steht für die dramatische Landschaft, die Caldera-Sonnenuntergänge und ein vergleichsweise ruhiges Luxuserlebnis; Mykonos für Beachclubs, Nachtleben und die kosmopolitische Stadt. Bei der Naturschönheit gewinnt Santorini, bei Energie und Gesellschaft Mykonos. Keine der beiden Inseln ist die falsche Wahl — es kommt auf den Reisetyp an.
Ist Inselhüpfen in Griechenland teuer? Die Fähren zwischen den Inseln sind günstig (€15–40 pro Überfahrt mit regulären Fähren, €50–100 mit Schnellkatamaranen); der Hauptkostenfaktor ist die Unterkunft. Inselhüpfen mit kleinem Budget (€50–80/Tag insgesamt) ist in der Nebensaison gut machbar; die Juli–August-Preise auf Santorini und Mykonos erreichen das Niveau großer europäischer Hauptstädte.